Livit Mieterportal
myLivit – das innovativste Portal der Immobilienbranche
Mit myLivit setzen Livit und Namics neue Massstäbe in der Immobilienbranche. Vollintegriert, konsequent auf mobile ausgerichtet, businessnah konzipiert und kundenzentriert entwickelt legt es den Grundstein für eine neue Beziehung zwischen Mieter*innen und Vermieter*innen.
About
Livit
Kundennähe, Fachkompetenz und Swissness: Für diese Werte steht Livit seit 1963. Mit rund 1000 Mitarbeitenden ist Livit eines der grössten Real Estate Management Unternehmen der Schweiz mit Niederlassungen in allen Regionen. Zu ihren Kernkompetenzen gehören die Bewirtschaftung, das Facility Management, das Bau- und Vermietungsmanagement sowie die persönliche Betreuung der Eigentümer*innen und ihrer Mieter*innen. Livit betreut etwa 180’850 Mietobjekte, 2’931’600 m² Gewerbeflächen und Immobilienwerte in Höhe von 49.8 Milliarden Schweizer Franken.
Ausgangslage
Der aktuelle Wettbewerb in der Immobilienbranche bringt Kostendruck mit sich. Zudem sieht sich der Immobilienmarkt neuen Anforderungen und veränderten Erwartungen von Eigentümer*innen wie Mieter*innen gegenüber – etwa in puncto Erreichbarkeit, Reaktionszeiten, Informationstransparenz oder Durchlaufzeiten eines Mietvertrages. Traditionell ist die Immobilienwirtschaft ein Geschäft mit viel persönlichem Kundenkontakt und hoher Serviceorientierung – die Digitalisierung sorgt hier für eine neue Dynamik und erlaubt es mehr denn je, sich zu differenzieren.
Herausforderung
Livit hat es sich zum Ziel gesetzt, das Real Estate Management auf das nächste Level zu heben. Die Immobilienverwaltung soll zur integralen, rundum vernetzten Dienstleistung mit maximalem Kundenfokus entlang des gesamten Lebenszyklus’ werden. Der Immobilienprofi agiert proaktiv im Rahmen der Digitalisierung und möchte damit die Leerstandquote – den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Stellhebel – reduzieren und gleichzeitig Prozesse wo immer möglich verschlanken.
Lösung
Mit einem branchenweit einmaligen Portal werden die Möglichkeiten der Digitalisierung gekonnt mit den veränderten Kundenbedürfnissen kombiniert. Da die Mieter*innen Livit durchschnittlich viermal im Jahr kontaktieren – und damit für viele User zu wenig für den Download einer App – haben Livit und Namics das native Erlebnis in eine Progressive Web App überführt. Konsequent aus einer Mobile-App-Sicht gedacht überzeugt das Portal nicht nur mit neuen Funktionen, sondern vor allem auch durch eine einfache Nutzerführung, ein stringentes Erscheinungsbild und einen in der Branche nie dagewesenen Integrations- und Digitalisierungsgrad.

Eine tiefe Einbettung in bestehende Kernsysteme und die direkte Anbindung an Lieferantensysteme reduzieren Durchlaufzeiten und Medienbrüche, Personalaufwände sowie Wartezeiten massiv. MyLivit ermöglicht eine neue Art der Immobilienbewirtschaftung, senkt gezielt Kosten, generiert auf alle Seiten Mehrwert und schafft zugleich die Grundlage für eine neue Ära der individuellen Mieter- und Eigentümerbetreuung. Livit erreicht damit einen weiteren Meilenstein im Zuge der digitalen Transformation.
Client
Livit AG
Company
Namics AG
Business Impact
Business Impact.
Mit myLivit wurde eine digitale Mieterschnittstelle geschaffen, die zugleich eine disruptive Innovation für die Immobilienbranche darstellt. Dazu wurde die gesamte Vermietung – von der Bewerbung über den Einzug bis zum Wohnen – komplett neu gedacht. So entsteht ein durchgängig in die Kernsysteme der Livit integriertes Ökosystem, in welches Partner und Lieferanten direkt eingebunden sind. Durch Prozessautomatisierung und Effizienzgewinne im Tagesgeschäft werden jährlich Kosten in Höhe von rund 1,5 Mio. Franken gespart und Umsätze durch die Halbierung der Leerstandsquote gesteigert. Das Portal leistet so einen massgeblichen Beitrag für den Erfolg der Livit und ist Ausgangspunkt für neue Geschäftsmodelle.
Ein Novum in der Branche.
MyLivit digitalisiert mehrwertschaffende Dienstleistungen entlang der Mieterbedürfnisse und aufbauend auf den Stärken von Livit zu einem durchgängig integrierten Ökosystem. Dazu haben wir die gesamte Vermietung – von der Bewerbung zum Einzug bis hin zur Schadensmeldung – neu gedacht. Insbesondere der rechtssichere, digitale Mietvertrag ist ein Novum in der Branche. Wir haben dies mit dem Anspruch getan einen möglichst fairen, transparenten und einfachen Vermietungsprozess zu entwickeln. Nicht nur Mieter und Vermieter wurden berücksichtigt – auch Lieferanten und Partner der Livit wurden direkt in myLivit integriert.
Mieten war noch nie so einfach – Vermieten ebenfalls.
Wohnungsbewerbung, Vertragsabschluss, Wohnungsübergabe, Mängelliste, Namenschilderbestellung, Schadensmeldung – jedes Mieteranliegen löst normalerweise einen hohen Aufwand bei den Spezialist*innen in der Bewirtschaftung aus. Doch das ist mit myLivit vorbei. Dank der tiefen Integration in die Kernsysteme CRM und ERP, konnten 13 Arbeitsprozesse automatisiert werden. Dadurch ist die Bewirtschaftung so effizient wie noch nie.
Effiziente Bearbeitung von Mieteranliegen.
Der Umzug eines Mieters und das Bearbeiten von Schadensmeldungen bedeutete für die Bearbeiter*innen bisher viel händische Arbeit. Mit myLivit läuft die Erstellung, der Versand und die Ablage des Mietvertrages nun für die Livit-Mitarbeiter*innen automatisch, digital und für jeden nachvollziehbar ab. Salesforce als CRM, REM als ERP und OnBase für die rechtssichere digitale Dokumentenablage sind voll integriert.

Schadensmeldungen durch die Mieter*innen werden aus myLivit direkt in Salesforce eingespeist und automatisch dem*der verantwortlichen Sachbearbeiter*in zugewiesen. Die gesamte Schadensmeldung wird entlang neu entwickelter Prozesse in Salesforce bearbeitet und die Kommunikation zu den Mieter*innen erfolgt automatisch über myLivit. Dadurch kann jährlich ein Aufwand von bis zu 2’200 Arbeitstagen gespart werden – ein deutlicher Mehrwert sowohl auf Bewirtschafter- wie auch auf Mieterseite.
13
Teilprozesse
und Arbeitsschritte wurden automatisiert
0 Sekunden
Aufwand
für Livit und Lieferanten bei der Bestellung von Namensschildern
-10 Min
Telefonzeit
entfallen durchschnittlich pro Schadensfall
Kürzere Prozessdurchlaufzeiten. Zufriedene Mieterschaft.
Die vereinfachten, digitalisierten und automatisierten Prozesse reduzieren die Prozessdurchlaufzeiten massgeblich - im Falle der Vertragsunterzeichnung gar um ganze 6 Tage! Dies freut nicht nur die Livit-Mitarbeiter*innen, sondern auch die Mieter*innen: Die effizientere Bearbeitung von Anliegen und die damit gesteigerte Dienstleistungsqualität spiegelt sich direkt in der Mieterzufriedenheit wider.
Partner sind nicht nur involviert, sondern integriert.
Livit arbeitet täglich mit Lieferanten und Partnern zusammen. Was früher auf beiden Seiten viel manuellen Aufwand bedeutete, ist durch myLivit automatisiert. Handwerker*innen erhalten mit myLivit ihr eigenes Interface, worüber sie Termine, Status-Updates und Abschlussberichte verzögerungsfrei direkt an Livit und die Mieter*innen senden können. Die Bestellung von Namensschildern, etwa bei einem Einzug, erfolgt aus myLivit direkt in die integrierten Kernsysteme des Lieferanten HIUS. Dadurch reduzieren sich die administrativen Aufwände bei Livit und HIUS auf Null.

Die Architektur von myLivit ermöglicht eine einfache und sukzessive Integration weiterer Lieferanten, wodurch alle Beteiligten im Ökosystem Wohnen und Mieten effizienter und erfolgreicher werden.
myLivit, eine finanzielle Erfolgsgeschichte.
MyLivit sorgt für eine effizientere Arbeitsweise – und die macht sich auch im finanziellen Erfolg der Livit bemerkbar. Jährlich kann das Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt rund 1,5 Millionen Franken einsparen. Ausgehend von einem moderaten Wachstum dürfte dieser Betrag jährlich noch um knapp 20 Prozent höher ausfallen. Durch einen reduzierten Papierverbrauch und den Verzicht auf den Versand per Post können jährlich zusätzlich bis zu 180’000 Franken Materialkosten eingespart werden.

Doch nicht nur die Einsparungen leisten einen finanziellen Beitrag: Interessent*innen können sich überdies direkt digital auf ausgeschriebene Objekte bewerben. Das beschleunigt den Prozess und senkt die Leerstandsquote – den direkten Umsatztreiber und damit die wichtigste Kennzahl – bereits in der Pilotphase von 2,6% auf 1,5%.
Nachhaltige Markenstärkung unterstützt die Kundenakquise.
Die Marke Livit geht mit der neuen Portallösung gestärkt aus der digitalen Transformation hervor. Der Nachhaltigkeits-Index ist ein wichtiger Wert in der Immobilienbranche, insbesondere auch für die Akquise von Grosseigentümern als Neukunden. MyLivit senkt den Verbrauch von Papier jährlich um zwei Tonnen – das entspricht etwa einem Papierstapel in der Höhe des Bundeshauses. Daneben sind auch die Effizienzgewinne und das verbesserte Mietererlebnis durch die digitale Transformation ein schlagendes Verkaufsargument gegenüber Eigentümer*innen.
myLivit – ein Ökosystem für neuartige Geschäftsmodelle.
Mit myLivit wird die digitale Transformation einer ganzen Branche angestossen, bestärkt durch den Unternehmenserfolg der Livit. Denn myLivit bietet das Potenzial, die Immobilienbewirtschaftungsbranche umzukrempeln. Innovative und disruptive Geschäftsmodelle sowie völlig neue Marktsegmente entstehen und lassen sich verwirklichen.

Um die Leerstandsquote weiter zu senken, könnten etwa möblierte Objekte analog zu Airbnb zur Zwischenmiete zur Verfügung gestellt werden, bevor die neuen Mieter*innen ihre Wohnung beziehen. Auch die lästige Parkplatzssuche in Städten hat mit myLivit bald ein Ende: Über das Portal sollen Parkplätze schon 2021 zeitlich begrenzt gemietet werden können. Und auch das Wohnen wird noch einfacher und angenehmer: Ob eine Haushaltskraft engagieren, einen Handwerker beauftragen oder die Blusen in die Reinigung bringen – myLivit bietet die Lösungen und schafft Mehrwert in alle Richtungen.
Innovation
Innovation.
Von der Bewerbung auf eine Immobilie bis zum Einzug, vom Mietvertrag bis zur Schadensmeldung – mit myLivit haben Livit und Namics die Vermietung radikal neu gedacht und den gesamten Mietprozess digital neu erfunden. Ausgangslage dafür war der Anspruch, einen möglichst fairen, transparenten und gleichzeitig einfachen Vermietungsprozess zu entwickeln. Mit dem rechtssicheren, vollständig digitalisierten Mietvertrag wird ein Novum in der Immobilienbranche geschaffen und auf Business- und Prozessseite gleichermassen innoviert. Device-unabhängig können zudem innerhalb von Minuten Schäden gemeldet und Handwerker beauftragt werden. Namensschilder bestellen die Mieter*innen nahtlos direkt beim Lieferanten. Und das ist erst der Anfang! Das Portal wird zum neuen Ökosystem rund um das Mieten und Wohnen – ein Leuchtturm in der Branche.
Mia – persönlich, nahbar, hilfsbereit.
Erstkontakt mit Sympathie: Mia prägt die myLivit-App. Das oftmals als unpersönlich empfundenen Vermietungsgewerbe sollte mehr Nähe und persönliche Betreuung beinhalten. So begleitet Mia nun die Mieter*innen und ermöglicht mittels intuitivem Interface und klaren Prozessen eine einfache und transparente Kommunikation. Als Stellvertreterin von Livit regt Mia die Interaktion an und übernimmt die ersten Schritte – beispielsweise die Schadenserfassung unabhängig von Bürozeiten und Feiertagen – bis die Mieter*innen persönlich mit einem Mitarbeitenden sprechen.
Der einfache Weg zur neuen Mietwohnung. Von 80 auf 20 Angaben.
Von Immobilienportalen über die Wohnungsbesichtigung bis hin zur Bewerbung: Die gesamte Customer Journey wurde digitalisiert, tief in die Kernsysteme von Livit integriert und automatisiert.

Fragen über Fragen: Der Grund des Wohnungswechsels, das exakte Einkommen, der Beruf, die Art der Aufenthaltsbewilligung und vieles mehr musste früher bei einer Wohnungsbewerbung angegeben werden. MyLivit verzichtet auf 60 überflüssige Angaben und hat damit die Wohnungsbewerbung massiv verschlankt. Dies macht die Bewerbung nicht nur schneller und einfacher, sondern gestaltet diese auch fairer und räumt allen Bewerber*innen die gleichen Chancen ein.
Und wenn man schon beim Verschlanken ist: Auch auf die Einreichung des Betreibungsregisterauszugs durch die Bewerber*innen wird verzichtet. MyLivit führt die Solvenzprüfung voll-automatisch durch, wobei keinerlei Kosten für die Benutzer*innen enstehen.
Digitaler Handschlag. Einzigartig.
Ein Mietvertrag besteht normalerweise aus viel Papier und muss von Verwaltung und Mieter*in via Post verschickt werden. Nicht so bei Livit. Denn fortan ist das Unterzeichnen eines Mietvertrages digital möglich – sowohl für Wohnungen als auch Nebenobjekte. Da ein Mietvertrag rechtlich bereits mündlich gültig ist, sollte auch der digitale Mietvertrag so einfach wie ein Handschlag sein.
Das Resultat: Ein simples Swipen genügt nun, um den Mietvertrag rechtlich gültig, ganz ohne technische Umständlichkeiten wie etwa Video-Calls, zu unterzeichnen. Die Wartezeiten für Mieter*innen und die Verwaltung verkürzt sich so um etwa sechs Tage. Dadurch wurde nicht nur das Mietererlebnis massgeblich verbessert, sondern es wurde auch ein Novum in der Branche geschaffen.
Intuitiv, integriert und automatisiert: Entlastung für die Mitarbeitenden.
Der Umzug eines Mieters und das Bearbeiten von Schadensmeldungen bedeutete für die Livit-Mitarbeiter*innen bisher viel händische Arbeit. Die Erstellung, der Versand und die Ablage des Mietvertrages läuft nun für die Bearbeiter*innen automatisch, digital und für jeden nachvollziehbar ab. Salesforce als CRM, REM als ERP und OnBase für die rechtssichere digitale Dokumentenablage sind voll integriert.

Schadensmeldungen durch die Mieterschaft werden aus myLivit direkt in Salesforce eingespeist und automatisch dem*der verantwortlichen Sachbearbeiter*in zugewiesen. Die gesamte Schadensmeldung wird entlang neu entwickelter Prozesse in Salesforce bearbeitet und die Kommunikation zum Mieter erfolgt automatisch über myLivit. Dadurch kann jährlich ein Aufwand von bis zu 2’200 Arbeitstagen eingespart werden, was einen nachhaltigen Mehrwert generiert – auf Bewirtschafter- wie auch auf Mieterseite.
Die erste voll transparente Schadensmeldung.
Bisher wurden jährlich rund 3’500 Schadensmeldungen von Hand sortiert und bearbeitet. Diese Meldungen erfolgen nun automatisch. Zudem sorgt myLivit für direkte Transparenz bezüglich der Kosten und Dauer in Reparaturfällen – und löst damit einen der grössten Pain Points der Kund*innen. Nutzer*innen werden von Mia grafisch unterstützt sowie proaktiv und Schritt für Schritt von der Schadensmeldung bis zur Behebung geführt. Ein zugeteilter Handwerker erhält automatisch alle wichtigen Informationen zur Schadensbearbeitung und kann den Status der Arbeit direkt im Portal eintragen – so sind alle Teilnehmer*innen stets auf dem aktuellen Stand.
Partner sind nicht nur involviert, sondern integriert.
Livit arbeitet täglich mit Lieferanten und Partnern zusammen. Was früher auf beiden Seiten viel manuellen Aufwand bedeutete, ist durch myLivit in nur wenigen Klicks erledigt. Handwerker*innen erhalten mit myLivit ihr eigenes Interface, worüber sie Termine, Status-Updates und Abschlussberichte direkt in die Kernsysteme von Livit schreiben und so an die Mieter*innen kommunizieren können. Die Bestellung von Namensschildern, etwa bei einem Einzug, erfolgt aus myLivit direkt über die integrierten Kernsysteme des Lieferanten HIUS. Dadurch reduzieren sich die administrativen Aufwände bei Livit und HIUS auf Null.

Die Architektur von myLivit stellt eine sukzessive Integration weiterer Lieferanten sicher, wodurch alle Beteiligten im Ökosystem Wohnen und Mieten effizienter und erfolgreicher werden.
Innovation, die sich im wirtschaftlichen Erfolg der Livit spiegelt.
MyLivit sorgt für eine effizientere Arbeitsweise – und die macht sich auch im finanziellen Erfolg der Livit bemerkbar. Jährlich kann das Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt rund 1,5 Millionen Franken einsparen. Ausgehend von einem moderaten Wachstum dürfte dieser Betrag jährlich noch um knapp 20 Prozent höher ausfallen. Durch einen reduzierten Papierverbrauch und den Verzicht auf den Versand per Post können jährlich zusätzlich bis zu 180’000 Franken Materialkosten eingespart werden.

Doch nicht nur die Einsparungen leisten einen finanziellen Beitrag: Interessent*innen können sich zudem direkt digital auf ausgeschriebene Objekte bewerben. Das beschleunigt den Prozess und senkt die Leerstandsquote – den direkten Umsatztreiber und damit die wichtigste Kennzahl – bereits in der Pilotphase von 2,6% auf 1,5%.
myLivit – Ein Ökosystem rund ums Mieten und Wohnen entsteht.
Die Livit betritt mit ihrer Lösung europaweit Neuland. Noch nie wurde der gesamte Mietprozess – vom Interesse an einem Objekt bis hin zum Einzug – auf einer digitalen Lösung abgebildet. Auch wird der digitale Mietvertrag für Wohnräume noch von niemanden angeboten. Mit myLivit wird die digitale Transformation einer ganzen Branche angestossen. Dadurch werden sich weitere, neue Geschäftsfelder eröffnen, welche bisher aufgrund des administrativen Aufwandes nicht erschlossen wurden. Services wie ein Ökologie-Monitoring, an die Lebenssituation angepasste Wohnvorschläge, die kurzfristige Buchung von Hobbyräumen und Parkplätzen oder Dienste wie Kleider- oder Wohnungsreinigung sind angedacht. So bildet myLivit eine elementare Ausgangslage, die künftig eine flexible Modularisierung und damit eine einfache Skalierung eines ganzen Geschäftsfeldes ermöglicht.
Mobile Web
Mobile Web.
Durchschnittlich haben die Mieter*innen viermal pro Jahr Kontakt mit Livit – zu wenig für den Download einer App. Unter anderem deshalb haben Livit und Namics das native Erlebnis in eine Progressive Web App überführt. Die App kann zum Homescreen hinzugefügt werden und ist grösstenteils offline bedienbar. Es stehen diverse Funktionen wie etwa ein Foto-Upload (aus der Galerie oder direkt von der Kamera) für die Schadensmeldung zur Verfügung und der lokale Speicher wird gekonnt zur Reduktion des Datentransfers genutzt. Zudem besitzt myLivit formale Details wie Splash Screens, ein App-Icon, Theme Colors und vieles mehr – so verschwimmen die Grenzen zwischen nativer und mobiler Web-App zu einem Erlebnis. Für die Nutzer*innen ergibt sich durch die Touchoptimierung und eine stets aktuelle Applikation eine nahtlose Journey – egal auf welchem Gerät sie sich bewegen.
Überall anzeigbar und bedienfähig – für Touch optimiert.
Bereits bei Projektstart war klar, dass die Nutzung auf mobilen Geräten im Vordergrund steht, eine mobile-only Strategie aufgrund der heterogenen Altersstruktur der Mieter aber zu kurz greift. Die Interaktionsmuster der virtuellen Assistentin Mia sind von Messaging Apps inspiriert, die Nutzung auf den Daumenradius optimiert und die Grösse der Schaltflächen klar auf Touch ausgerichtet. Zusätzlich ist myLivit aber auch auf dem Desktop komplett zugänglich und funktionsfähig – bei gleichem Look and Feel.
Schadensmeldung per Handy-Kamera.
Möchten Mieter*innen innert weniger Minuten einen Schadensfall in ihrer Wohnung melden und diesen mit Fotos und Videos dokumentieren, dann ist das Handy klar das Gerät der Wahl. In der myLivit App können sie daher Bilder ganz einfach direkt mit ihrem Smartphone erstellen – und den Schaden damit bestens erfassen und weitergeben. Daneben ist aber auch der Upload bestehender Fotos von der Computerfestplatte oder aus der Handygalerie möglich.
Der Mietvertrag mit einem Swipe.
Einfach, schnell und unkompliziert: Der Vertragsabschluss wird mit einem Swipe rechtsgültig – und bricht damit mit der angestaubten Tradition mehrseitiger Vertragsdokumente und dem komplizierten Unterschriftenprozedere. Somit wird der Mietvertrag für die digitalen Medien neu interpretiert – weg von Papier oder dem Gedanken, dass PDFs Digitalisierung bedeuten. Der Mietvertrag, unterschrieben mit dem Inbegriff der Bedienung mobiler Devices: einem Swipe mit dem Daumen. Nie war es einfacher einen Mietvertrag zu unterzeichnen.
Natives Feeling. Stets auf dem neuesten Stand.
Dank Apple Touch Icon und Splash Screen wirkt myLivit wie eine native App. Zahlreiche Optimierungen, wie beispielsweise die Nutzung des local Storage, sorgen für beste Performance. User erhalten proaktiv einen Hinweis auf die Download-Möglichkeit und profitieren überdies von einer Menüführung, die sich klar an nativen Apps und weniger an klassischen Portalwebseiten orientiert. Gleichzeitig stellen wir gerade in der aktuellen Phase, die durch häufige Updates und Funktionserweiterungen geprägt ist, die konstante Aktualität der Applikation auf Userseite durch die Umsetzung als PWA sicher. Künftig werden weitere Funktionen integriert, welche beispielsweise auch mithilfe von Location-Daten zusätzlichen Mehrwert generieren – die Applikation ist bereit dafür.
Offline Verfügbarkeit: Die Waschküchen-Situation.
Eine Schadensmeldung ist in der PWA auch offline erfassbar. Ideal also, wenn man vor der kaputten Waschmaschine im Keller steht. Denn wer hat schon in der Waschküche oder im Untergeschoss WLAN-Empfang oder mobile Daten? Sobald wieder eine Verbindung besteht, wird die zwischengespeicherte Meldung ohne weiteres Zutun des Users automatisch abgeschickt resp. der Login durchgeführt. Der Kalendereintrag für den folgenden Handwerkertermin kann später dann auch direkt auf dem Smartphone in den Kalender übernommen werden. Künftig werden die offline Szenarien weiter ausgebaut um die Nutzung des Portals noch flexibler gestalten zu können.
UX & Usability
User Experience & Usability.
Wohnen bedeutet mehr als nur vier Wände zu haben. Wohnen ist Komfort, Sicherheit, Privatsphäre und Zugehörigkeit. Diese Grundbedürfnisse haben wir übersetzt in eine Anwendung, die einerseits zugänglich und einfach zu bedienen ist, anderseits eine Verbindung zwischen der Marke Livit und ihren Mieter*innen schafft.
Wohnen – und damit Leben – wollen wir nicht mit komplizierten Anweisungen, umständlichen Vorgängen und unnötigen Fleissarbeiten beeinträchtigen. Deshalb wurde mit myLivit die gesamte Vermietung – von der Bewerbung über den Einzug bis zum Wohnen – neu gedacht. Nicht nur indem einzelne Touchpoints optimiert wurden. Nein, myLivit berücksichtigt die gesamte Customer Journey, richtet interne Prozesse an den Kundenbedürfnissen aus, bietet ein ansprechendes Interface und schafft so ein ganzheitliches und neues Wohnerlebnis.
Designed für und vorallem mit den Mietern.
Die Mieter*innen waren seit Beginn des Projektes die wichtigsten Inputgeber. Von der qualitativen Bedürfniserhebung, der quantitativen Priorisierung der Funktionalitäten, der Gestaltung und Validierung der Customer Journeys, bis hin zur Validierung der User Flows und Interaktionsdesigns – die konsequente Einbindung der Mieter*innen und Livit-Mitarbeitenden in den Entwicklungsprozess hat gezeigt, dass sich beide Parteien einen Partner an ihrer Seite wünschen. Nicht einfach nur einen Self-Service. Sie wollen eine Interaktion, die transparent ist, eine proaktive und freundliche Kommunikation sicherstellt, Arbeit abnimmt und ein Gefühl von Geborgenheit und Zugehörigkeit vermittelt. Diesen Bedürfnissen entspricht myLivit; nicht nur weil wir das wollten, sondern weil uns dies Mieter, Bewirtschafter, Eigentümer und Handwerker so mitgaben und bestätigten.
Hallo, ich bin Mia und immer für Sie da!
Dem Bedürfnis der Mieter*innen nach individueller Betreuung auf Augenhöhe entspricht myLivit mit Mia, der persönlichen Mieter-Interaktions-Assistentin. Mia führt die Benutzer von myLivit durch die Abläufe und erleichtert die Eingabe von Informationen. MyLivit setzt auf eine regelbasierte Personalisierung, welche es Mia beispielsweise ermöglicht, ihre Benutzer*innen an Termine zu erinnern. Mia unterstützt so proaktiv, informiert transparent und führt die User durch ganze Prozesse. So ist Mia für jede*n Benutzer*in in der jeweiligen Situation persönlich relevant.

Doch myLivit geht noch einen Schritt weiter: Um ein nahbarer Partner zu sein, der sich kümmert, kann Mia auch die Gefühle ihrer Benutzer*innen spiegeln. So freut oder ärgert sie sich mit ihren Usern, feuert sie an oder lächelt, wenn jemand ein Lächeln benötigt – und dies nicht nur statisch, sondern bewegt, wie bei echten Gefühlen.
Von 80 auf 20 Angaben: Die einfache, schnelle und vor allem faire Bewerbung.
Fragen über Fragen: Der Grund des Wohnungswechsels, das exakte Einkommen, der Beruf, gespielte Instrumente und vieles mehr musste früher bei einer Wohnungsbewerbung angegeben werden. Dabei sind diese Angaben eigentlich unnötig – auch aus rechtlicher Sicht. Genau deshalb verzichtet myLivit auf überflüssige und überholte Informationen und hat die Wohnungsbewerbung massiv verschlankt. Dies macht die Bewerbung nicht nur schneller und einfacher, sondern gestaltet sie auch fairer und räumt allen Bewerber*innen die gleichen Chancen ein. Und wenn man schon beim Verschlanken ist: Auch auf die Einreichung des Betreibungsregisterauszugs durch die Bewerber*innen wird nun verzichtet. MyLivit führt die Solvenzprüfung vollautomatisch durch, wobei keinerlei Kosten für die Benutzer*innen enstehen.
Der neue Mietvertrag. So persönlich wie ein Handschlag.
Ein Mietvertrag besteht normalerweise aus viel Papier und muss von Verwaltung und Mieter*in via Post hin und her geschickt werden. Nicht so bei Livit. Denn fortan ist das Unterzeichnen eines Mietvertrages digital und fast in real-time möglich – sowohl für Wohnungen als auch Nebenobjekte. Da ein Mietvertrag rechtlich bereits mündlich gültig ist, sollte auch der digitale Mietvertrag so einfach wie ein Handschlag sein.

Das Resultat: Ein simples Swipen genügt nun, um den Mietvertrag rechtlich gültig zu unterzeichnen – ganz ohne technische Umständlichkeiten wie etwa Video-Calls. Die Wartezeit für Mieter*innen und die Verwaltung verkürzt sich so um etwa sechs Tage – ob bei Einzelmieter*innen, Partnern, WG-Bewohner*innen oder Solidarhafter*innen. Durch den digitalen Mietvertrag konnte myLivit nicht nur das Mietererlebnis massgeblich verbessern, sondern überzeugt mit einem Novum in der Branche. Der Mietvertrag wird beinahe in Echzeit abgeschlossen – fast wie ein Handschlag eben.
Umzugstress? Schadensfall? Mit Mia und myLivit ein Kinderspiel.
Wer kennt ihn nicht? Den Umzugsstress. An vieles muss man denken und vieles organisieren – schön, dass Mia mitdenkt. Sie erinnert die Neumieter*innen an die Vertragsunterzeichnung, den Übergabetermin, das Ausfüllen der Mängelliste und das Bestellen der Namensschilder.
Auch nach dem Einzug steht Mia den Mieter*innen weiterhin zur Seite. Sollte einmal etwas kaputt gehen, können Schäden ganz einfach digital gemeldet werden: Die User wählen den betroffenen Raum und Gegenstand aus und können Fotos des Schadens hochladen. MyLivit stellt direkt die Verbindung zu Handwerker*innen her, informiert proaktiv über die nächsten Schritte, holt Feedback ein und gratuliert zum behobenen Schaden. Und Livit geht noch weiter und macht jedes Mieteranliegen zu einer persönlichen Sache: Ein*e Sachbearbeiter*in tritt (auch visuell) an die Stelle von Mia und begleitet den weiteren Verlauf der Schadensbehebung.
Partnerschaftlich, lebensnah, erfrischend – und so simpel wie ein Chat.
Kein Beamtendeutsch, kein Kauderwelsch – die Kommunikation über myLivit funktioniert einfach wie ein Chat. Dabei achten wir auf eine partnerschaftliche, lebensnahe und erfrischende Sprache, die durch leicht verständliche Icons auch fremdsprachige Nutzer*innen unterstützt.

Die Natürlichkeit und einfache Bedienung wird zudem durch die Animationen und eine einfache Sprache verstärkt sowie durch gestalterische Elemente ergänzt. Das Conversational-UI reduziert auf natürliche Weise die verfügbaren Elemente auf dem Screen. Mia ist dadurch mitdenkend und serviert dem Benutzer häppchenweise relevante Informationen und Aktionen im Daumenradius.
Eine erwiesenermassen exzellente Experience und ein erweiterbares Design-System.
Um das bestmögliche Mietererlebnis zu gewährleisten, wurde nichts dem Zufall überlassen. Neben der aktiven und engen Integration der Stakeholder (Mieter, Vermieter, Eigentümer,...) in den gesamten Entwicklungsprozess wurde die Experience explizit gemessen. Ob Bedienbarkeit und Usability, Joy of Use und Innovation oder die allgemeine Attraktivität; myLivit kann sich sehen lassen und setzt neue Massstäbe in der Branche. Um diese Experience auch in der Weiterentwicklung von myLivit sicherzustellen, wurde das Design-System bewusst erweiterbar entwickelt, sodass entlang der Marke und den Kundenbedürfnissen die künftige Konzeption vereinfacht und die Entwicklung beschleunigt werden kann.
Konsistenz von A bis Z – und weiter: Das Designsystem von myLivit ist das Fundament exzellenter User Experience und flexibler Erweiterbarkeit.
Enterprise
Enterprise.
MyLivit fungiert als Drehscheibe für das Tagesgeschäft und als Portal auf gleich drei Seiten: Zu Mieter*innen, zu Lieferant*innen und zu den Livit-Mitarbeitenden. Gerade letztere profitieren massgeblich von verschlankten Prozessen, reduzierten Medienbrüchen (Salesforce und ERP statt fragmentierten Touchpoints durch Telefon, E-Mail, Briefe etc.) sowie einer kompletten und tiefen Integration in bisherige Kernprozesse und -systeme. Dank der Reduktion, Automatisierung und Vereinfachung von Arbeitsschritten sowie der Digitalisierung werden Effizienz, Rentabilität und Servicequalität massgeblich gesteigert. Für den Markt eine absolute Innovation – für Livit und deren Mitarbeitende ein Gewinn auf ganzer Linie.
Medienbrüche reduzieren. Abläufe vereinfachen. Mehrwert schaffen.
MyLivit digitalisiert mehrwertschaffende Dienstleistungen entlang der Mieterbedürfnisse und aufbauend auf den Stärken von Livit zu einem durchgängig integrierten Ökosystem. Dazu wurde die gesamte Vermietung – von der Bewerbung zum Einzug und bis zum Wohnen – neu gedacht. Nicht nur auf Mieterseite, sondern insbesondere hinter den Kulissen laufen die Prozesse nun einfacher, transparenter und in klaren Schritten ohne Medienbrüche ab. Neben dem voll-digitalen Mietvertrag wurde die Schadensfallmeldung vereinfacht und Handwerksbetriebe direkt in myLivit eingebunden. Die Mitarbeitenden profitieren hierbei von einem klaren Prozess sowie einheitlichen und intuitiven Bedienmasken.
Aufgebaut auf Etabliertem. Ergänzt mit Innovativem. Integriert in der Tiefe.
Zu Beginn wurden die Arbeitsweise, Instrumente und Dokumente der Bewirtschafter*innen und Sachbearbeiter*innen analysiert. Anschliessend wurden die etablierten Prozesse in einem Co-Creation-Ansatz gemeinsam überarbeitet, wo nötig gestrafft und umfassend verschlankt. Diese Prozesse bildete Livit anschliessend in Salesforce ab, das neben dem historisch gewachsenen Immobilienverwaltungstool als zentrales System für sämtliche Daten und Schnittstellen dient. Damit erreicht der Immobilienprofi eine tiefe Integration in die bereits bestehenden Systeme, eröffnet prozess- und interaktionsseitig aber gleichzeitig eine völlig neue Dimension für die Mitarbeitenden.
Vereinfacht, verschlankt, automatisiert. Nie waren Mietverträge simpler. Und schneller.
Der Umzug eines Mieters bedeutete für die Bearbeitenden bisher viel händische Arbeit. Mit myLivit läuft die Erstellung, der Versand und die Ablage des Mietvertrags nun für die Mitarbeiter*innen grösstenteils automatisch, digital, in weniger Schritten und für jeden nachvollziehbar ab. Dank der vollständigen Integration in die bestehende Systemarchitektur – bestehend aus Salesforce und dem ERP-System – entstand eine ganzheitliche Lösung ohne umständliche und fehleranfällige Medienbrüche. Dies befreite die Bearbeitenden von unnötigen Fleissarbeiten, spart jährlich fast 2’200 Arbeitstage an Aufwand und lässt somit mehr Raum für die tatsächliche, persönliche Mieterbetreuung mit weniger zu bedienenden Systemen.
Dokumentenablage und Mieterkommunikation – erstmals rein digital und komplett ohne Papier.
Mit den digitalen Prozessen erhöht myLivit nicht nur die Effizienz der Livit und die Zufriedenheit der Mieter*innen, sondern sorgt auch dafür, dass jährlich Materialkosten eingespart werden. Bisher setzte das Vermietungsmanagment in der Kommunikation und vor allem im Vertragsabschluss auf Tonnen von Papier, das umständlich auf dem Postweg versendet wurde. Dank myLivit ist damit Schluss. Jährlich kann nun auf den Versand von 407'100 DIN-A4-Seiten in über 25’000 Briefen verzichtet werden. Damit spart Livit nicht nur Couverts und Papier, sondern auch mehr als CHF 20’000.- Portokosten jährlich.
13
Teilprozesse
und Arbeitsschritte wurden automatisiert
0 Sekunden
Aufwand
für Livit und Lieferanten bei der Bestellung von Namensschildern
-10 Min
Telefonzeit
entfallen durchschnittlich pro Schadensfall
Lieferanten sind direkt eingebunden. Kürzere Durchlaufzeit und Entlastung für die Mitarbeitenden.
Livit arbeitet täglich mit Lieferanten und Partnern zusammen. Was früher auf beiden Seiten viel manuellen Aufwand bedeutete, ist heute mit myLivit automatisiert. So erfolgt etwa die Terminkoordination und Kommunikation mit Handwerker*innen und Mieter*innen im Schadensfall nun direkt über myLivit. Ohne Medienbrüche, ohne Wartezeiten. Bestellungen von Namensschildern, bei welchen Livit bisher als Drehscheibe fungierte, laufen nun direkt vom Mieter zum Lieferanten – unterstützt durch das Portal. Bei Livit-Mitarbeitenden fallen keine unnötigen Fleissarbeiten mehr an. MyLivit macht damit alle Beteilligten im Ökosystem Wohnen effizienter und erfolgreicher – und entlastet vor allem die Livit-Mitarbeitenden.
Höhere Effizienz. Beste Qualität. Gesteigerte Zufriedenheit.
MyLivit sorgt für eine effizientere Arbeitsweise – und die macht sich auch im finanziellen Erfolg der Livit bemerkbar. Jährlich kann das Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt rund 1,5 Millionen Franken einsparen. Ausgehend von einem moderaten Wachstum dürfte dieser Betrag jährlich noch um knapp 20 Prozent höher ausfallen. Doch nicht nur die Einsparungen leisten einen finanziellen Beitrag: Interessierte können sich direkt digital auf ausgeschriebene Objekte bewerben. Das beschleunigt den Prozess und senkt die Leerstandsquote – den direkten Umsatztreiber und damit die wichtigste Kennzahl – von 2,6% auf 1,5%. So kann myLivit nicht nur auf strategische und operative, sondern massgeblich auch auf finanzielle Ziele und Stellhebel einzahlen.
Functionality
Functionality.
Mit dem rechtssicheren, vollständig digitalisierten Mietvertrag schafft Livit ein Novum in der Immobilienbranche. Der einfache Swipe, der für eine Unterschrift genügt, steht stellvertretend für sämtliche Portalfunktionalitäten. Konsequent an den Zielgruppen (Mieter*innen, Handwerker*innen, Bewirtschafter*innen) ausgerichtet schaffen Foto-Upload, Chat-Interface und eine schlanke Informationsarchitektur gezielt Mehrwert – und zwar genau da, wo dieser am sehnlichsten von den Usern erwartet wird. Angefangen bei den wichtigsten Funktionen und konzipiert ausgehend vom Enduser wurde nicht nur die Oberfläche, sondern bis tief in die Kernsysteme hinein optimiert und neu gebaut. Damit wird die App zu einem essentiellen Tool für alle Immobilien-Stakeholder.
Funktionen mit Nutzerfokus: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Von der qualitativen Bedürfniserhebung, der quantitativen Priorisierung von Funktionalitäten, der Gestaltung und Validierung der Customer Journeys bis hin zur Validierung von User Flows – die konsequente Einbindung der verschiedenen Stakeholder (Mieter*innen, Handwerker*innen, Beewirtschafter*innen, ...) den Entwicklungsprozess hat gezeigt, dass sie sich einen Partner an ihrer Seite wünschen. Nicht einfach nur einen Self-Service, sondern Funktionalitäten, die ihnen transparent und proaktiv Arbeit abnehmen und dabei Flexibilität bieten. Mit einem klaren Fokus auf den Nutzenbeitrag entspricht myLivit diesen Ansprüchen und bindet dabei Livit-Mitarbeiter*innen und Lieferanten*innen nahtlos ein.
Mia – persönlich, nahbar, hilfsbereit.
Dem Bedürfnis der Mieter nach individueller Betreuung auf Augenhöhe entspricht myLivit mit Mia, der persönlichen Mieter-Interaktions-Assistentin. Sie führt die Nutzer*innen durch sämtliche Prozesse und erleichtert die korrekte Eingabe von Informationen. Darüber hinaus ist die virtuelle Begleiterin für jeden User in der jeweiligen Situation persönlich relevant: Regelbasierte Personalisierung ermöglicht Mia etwa, ihre Nutzer*innen an Termine zu erinnern und auch sonst proaktiv zu unterstützen. Dabei begleitet sie die Wohnungsbewerbung, Vertragsunterzeichnung, Erfassung der Mängelliste, Schadensmeldung und vieles mehr.
Digitaler Mietvertrag: persönlich wie ein Handschlag – ein Novum für die Branche.
Ein Mietvertrag besteht normalerweise aus viel Papier und muss von Verwaltung und Mieter*in via Post hin und her geschickt werden. Nicht so bei Livit. Denn fortan ist das Unterzeichnen eines Mietvertrages digital möglich – sowohl für Wohnungen als auch Nebenobjekte. Da ein Mietvertrag rechtlich bereits mündlich gültig ist, sollte auch der digitale Mietvertrag so einfach wie ein Handschlag sein. Ein simples Swipen genügt nun, um den Mietvertrag rechtlich gültig zu unterzeichnen.

Die Wartezeit für Mieter*innen und die Verwaltung verkürzt sich so um etwa sechs Tage. Der zahlungspflichtige Betreibungsregisterauszug entfällt – myLivit prüft automatisch und kostenlos die Bonität in Sekunden und gewinnt auch hier Zeit. Ob Einzelmieter*innen, Partner, WG-Bewohner*innen oder Solidarhafter*innen – dank kürzerer Prozessdurchlaufzeiten und reduzierten Medienbrüchen ermöglicht myLivit angenehme Arbeitsprozesse für die Nutzer*innen und schafft Erlebnisse, die begeistern.
Schaden melden – so einfach und transparent wie noch nie.
Wo gewohnt wird, geht auch einmal etwas kaputt. Der übliche Prozess: Die Mieter*innen melden den Schaden telefonisch oder per E-Mail der Verwaltung, diese kümmert sich in etlichen Telefonaten um die Behebung. Über den Stand der Bearbeitung bleiben die Mieter*innen jedoch meistens uninformiert.

Diesen unbefriedigenden Umstand löst myLivit auf. Mieter*innen können bei Schäden ganz einfach den betroffenen Raum und Gegenstand wählen und Fotos hochladen. Anschliessend erhalten sie regelmässige Updates über den Fortschritt ihrer Meldung. Livit macht jedes Mieteranliegen zu einer persönlichen Sache. Ein*e Sachbearbeiter*in tritt an die Stelle von Mia und begleitet die Schadensbehebung. Livit stellt die Verbindung zum Handwerker her, informiert proaktiv über die nächsten Schritte und bevorstehenden Termine, holt Feedback ein und gratuliert zum behobenen Schaden. Und sollten einmal mehrere Schäden zur selben Zeit bearbeitet werden ist das kein Problem: Alle Anliegen und sind für Mieter*innen jederzeit einsehbar – inklusive aktuellem Status.
Effizienteres Bearbeiten von Mieteranliegen. Bei noch höherer Servicequalität.
Der Umzug eines Mieters bedeutete für die Bearbeiter*innen bisher viel händische Arbeit. Mit myLivit läuft die Erstellung, der Versand und die Ablage des Mietvertrages nun vollautomatisch, digital und für jeden nachvollziehbar ab. Dank der vollständigen Integration in die bestehende Systemarchitektur – bestehend aus Salesforce und dem ERP-System – entstand eine ganzheitliche Lösung. Unnötige Fleissarbeiten gehören der Vergangenheit an, es bleibt mehr Raum für die tatsächliche Mieterbetreuung. So generiert myLivit einen nachhaltigen Mehrwert – auf Bewirtschafter- wie auch auf Mieterseite.
13
Teilprozesse
und Arbeitsschritte wurden automatisiert
0 Sekunden
Aufwand
für Livit und Lieferanten bei der Bestellung von Namensschildern
-10 Min
Telefonzeit
entfallen durchschnittlich pro Schadensfall
Integration von Lieferanten: keine Brüche, keine Wartezeiten, keine Fleissarbeiten.
Livit arbeitet täglich mit Lieferanten und Partnern zusammen. Was früher auf beiden Seiten viel manuellen Aufwand bedeutete, ist durch myLivit automatisiert. Handwerker*innen erhalten mit myLivit ihr eigenes Interface, worüber sie Termine, Status-Updates und Abschlussberichte direkt an Livit und die Mieter*innen senden können. Die Bestellung von Namensschildern, etwa bei einem Einzug, erfolgt aus myLivit direkt in die integrierten Kernsysteme des Lieferanten HIUS. Dadurch reduzieren sich die administrativen Aufwände bei Livit und HIUS auf Null.

Die Architektur von myLivit stellt eine einfache und sukzessive Integration weiterer Lieferanten sicher, wodurch alle Beteiligten im Ökosystem Wohnen und Mieten effizienter und erfolgreicher werden.
Pionierarbeit: Basis für einfache, modulare Skalierung.
Die Livit betritt mit ihrer Lösung europaweit Neuland. Noch nie wurde der gesamte Mietprozess – vom Interesse an einem Objekt bis hin zum Einzug – auf einer digitalen Lösung abgebildet. Auch wird der digitale Mietvertrag für Wohnräume noch von niemanden angeboten. Umso bemerkenswerter ist es, dass der gesamte Prozess eng mit den Kernsystemen der Livit verzahnt und dennoch einfach verständlich und schnell ist. So bildet myLivit eine elementare Lösung, die künftig eine flexible Modularisierung und damit eine einfache Skalierung der Portalfunktionalitäten möglich macht – alles entlang der Nutzerbedürfnisse.
Design
Design.
Wenige aber durchdachte Design-Elemente im geschickten Zusammenspiel: myLivit erscheint den Usern schlank und elegant und ist gleichzeitig performant. Basierend auf dem traditionellen Schweizer Grafikdesign und damit passend zu den Werten der Livit entstand das klare Erscheinungsbild von myLivit. So wirkt die App übersichtlich, konsequent und kommunikativ.
Das Designsystem von myLivit.
MyLivit verzichtet auf Ornamente, Symmetrie und gezeichnete Illustrationen. Im Vordergrund stehen stattdessen Weissraum sowie die serifenlose Schrift Neue Haas Unica Pro – auf Lesbarkeit optimiert ausgerichtet am Raster. Das ermöglicht die rasche Aufnahme von Informationen und vermittelt gleichzeitig die Werte des traditionellen “Swiss Style” wie Funktion, Präzision und Qualität.

Die warme Grauton-Palette lässt das Erscheinungsbild freundlich und vertraut wirken – erinnert es doch an das Papier, das mittels der Plattform abgelöst werden soll. Die Farbe rot dient als Akzentfarbe und steht für die Marke Livit. Die “Livit-Hand” – der Pinselstrich, abgeleitet vom Livit-Logo – findet sich in der Ikonografie und den animierten Seitenübergängen wieder und symbolisiert Menschlichkeit. Das Erscheinungsbild der App ist reduziert, klar und kräftig – so hebt sie sich von der Masse ab und unterstützt gleichzeitig die Ziele des Portals optimal.
Konsistente Anwendung.
Der systematische Aufbau von Schrift, Farbe, Raum, Ikonographie, Sprache, Motion- und Interaction Design stellt eine stringente Anwendung sicher. Diese wurde in der Folge so auch quer durch die gesamte App verfolgt und sauber über alle Viewports und Funktionalitäten umgesetzt.
Konsequentes Kommunikationsmuster.
Die gesamte Interaktion zwischen User und der künstlichen Intelligenz Mia ist dialogischer Natur. Sie wird stringent in jeder Komponte – wie zum Beispiel in Form von Notifications und Fehlermeldungen – fortgesetzt. Der Dialog prägt das Nutzererlebnis. Vom ersten Klick auf dem Portal bis zur regelmässigen Nutzung.
Less is More.
Nur wenige, notwendige Elemente befinden sich gleichzeitig auf dem Screen. Das MyLivit-Gesicht Mia wird dadurch hervorgehoben und begleitet den User mit viel Aufmerksamkeit. Sie denkt mit und serviert dem Benutzer häppchenweise relevante Informationen sowie prominente Schaltflächen – stets im “Daumenradius” des Users. Mit dem einfach gehaltenen Interface sowie einem unkomplizierten, raschen Prozessablauf haben die Mieter*innen auch in einer Stresssituation, wie einem Wohnungsumzug oder einer Schadensmeldung, immer alles im Blick.
Motion Conveys Meaning.
Dank gezielter Animationen wirkt die gesamte App lebendig. So wird das natürliche, analoge Gespräch digital umgesetzt: Mia erscheint, begrüsst die Nutzer*innen, denkt mit, stellt relevante Fragen oder schlägt nützliche nächste Schritte vor – ganz Chat-typisch animiert.

Zusätzlich nimmt myLivit die User buchstäblich an die Hand: Die “Livit-Hand”, in Form eines animierten Pinselstriches, ist omnipräsent – ob bei Seitenübergängen oder in der Iconsprache.
69 Icons ad-hoc und von Hand gemacht.
Die Iconsprache folgt klaren Regeln und ist konsequent umgesetzt: Basierend auf einem Raster wurden alle 69 Icons mit einfachen Formen als Grund ad-hoc gestaltet. Der Pinselstrich, abgeleitet vom Livit-Logo, symbolisiert die “Livit-Hand”, welche die User führt und zugleich Menschlichkeit vermittelt. Dieser sowie das Zusammenspiel von Positiv und Negativ sind Stilelemente, die für das koordinierte Gesamtbild des Iconsets sorgen. Dank der Einfachheit und Klarheit sind die 69 Icons leicht verständlich und nehmen so auch Rücksicht auf die sprachlich sehr heterogene Mieterschaft der Livit, die weit über die vier bereits verfügbaren Systemsprachen hinausgehen. Gerade für das Melden von Schadensfällen ein grosser Vorteil.
Fundament für die Zukunft.
Das entwickelte Designsystem bildet die Grundlage für die kontinuierliche Weiterentwicklung und den funktionalen Ausbau der myLivit App über die nächsten Monate und Jahre. Damit ermöglicht das vorausschauend angelegte Design künftig eine flexible Modularisierung sowie eine einfache Skalierung der Portalfunktionalitäten – alles entlang der Nutzerbedürfnisse und ohne Bruch mit den Werten der Livit sowie den für das Portal zugrunde liegenden Werten: Einfachheit, Klarheit, Menschlichkeit.